Stadtbewohner wollen mehr Platz für Menschen, nicht für Autos

Durch die Sperrung wurde die Umweltverschmutzung drastisch reduziert. Mehr Platz zum Radfahren, Wandern, öffentlichen Verkehrsmitteln wird nicht "business as usual" gewünscht

Hohe Verschmutzungsgrade verschlimmerten Covid-19, da Verschmutzungen die Lunge und das Herz schädigen, von denen Covid-19 ebenfalls betroffen ist. Es gibt auch Hinweise darauf, dass es die Lebensdauer des Virus außerhalb des Körpers erhöht und somit die Übertragung erhöht.

Eine neue Umfrage aus 21 Städten in 6 europäischen Ländern zeigt, dass die Menschen nicht wollen, dass "Normalität" mit ihrem hohen Verschmutzungsgrad zurückkehrt. 68% wollten, dass die Richtlinien zur Reduzierung der Luftverschmutzung - einschließlich der Beschränkungen des Zugangs von Autos zu Stadtzentren - beibehalten werden. Es gibt starke Unterstützung für Zugangsbestimmungen, die die Umweltverschmutzung und die emissionsfreien Zonen verringern und mehr Platz für Fahrräder und Fußgängerwege bieten.

Während einige Städte die Einführung ihrer emissionsarmen Zonen verschoben haben, um nicht während der Covid-Krise zu beginnen, haben viele Städte auch mit zunehmendem Platz für Menschen und Fahrräder reagiert - besonders wichtig, da die Menschen den öffentlichen Verkehr aufgrund von Bedenken hinsichtlich ausreichender sozialer Distanzierung meiden um einen höheren Autoverkehr und die daraus resultierende Umweltverschmutzung zu vermeiden.

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Bildquelle: Unsplash

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